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Diplomarbeit zur Arbeitsbelastung von pädagogischen Fachkräften

Zusammenfassung: In der Studie wurden 66 Tiroler Kindergartenpädagoginnen zu spezifischen Belastungsfaktoren und Ressourcen in der Arbeit befragt. Zwang zur Gefühlskontrolle erwies sich als höchster Belastungsfaktor. Störungen, Mobbing und Lärm korrelieren am stärksten mit Beschwerden. Unterstützung durch Eltern, Handlungsspielraum sowie Innovation und Partizipation sind die stärksten Ressourcen in Zusammenhang mit Beschwerden. Die Ergebnisse zeigen dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf Pausenregelungen und Lärmschutz für die Pädagoginnen. Supervision für die Teams und Reflexionsgruppen zwischen älteren und jüngeren Kolleginnen könnten speziell die sozialen Ressourcen, die die Probandinnen angaben, verstärken. Die theoretische Arbeit sowie die Ergebnisse der Studie sind in Form der Diplomarbeit zum freien Download verfügbar. (letzte Aktualisierung: 26.02.2014)

Die Arbeitsbelastung pädagogischer Fachkräfte im Kindergarten von Elisabeth Krista


stopacta.de

Kreative Bewegungsstunden für Kinder

Ab Dienstag, den 3. Mai 2011 wird wieder getanzt, gespielt und entdeckt, was in uns steckt! Der Zauberberg, die Pinselinsel und das Tanzzwerglein heißt der Kurs, der wöchentlich für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren angeboten wird. Zentral sind die Impulse und Themen der Kinder die mit verschiedensten Methoden zum Ausdruck gebracht werden:

Was bringen diese Stunden meinem Kind?

Die unterschiedlichen Rollen und Dynamiken des bewegten Spiels helfen, unbekannte oder nicht ausgelebte Anteile der Persönlichkeit kennen zu lernen. Das heißt, dass die eigene Person und die eigenen Handlungsweisen vielfältiger und präziser abgestimmt werden. Beispielsweise kann ein schüchternes und zurückhaltendes Kind sich die Rolle der mächtigen Königin aussuchen und so ihren starken und selbstbewussten Teil „im Schutze“ der Rolle ausleben. So auch das ungestüme, laute Kind, das sich oft durchsetzen muss - vielleicht wählt es einmal die Rolle des zarten Kätzchens, oder den Tanz mit den Seidentüchern, um diesen Persönlichkeitsanteilen auf die Spur zu kommen. Wichtig ist es immer, die Kinder dabei zu begleiten, diese Rollen auch zu integrieren, also mit in den Alltag zu nehmen, um davon profitieren zu können.

Die Kinder haben Raum und Zeit, ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen, sich auf andere einzulassen, mit anderen zusammen zu arbeiten, sich auszutoben und zu erholen. Nebenbei stärken sie ihre sozialen, sprachlichen und kreativen Kompetenzen und lernen sich selbst kennen und artikulieren. Ich freue mich bereits auf den Kurs mit Ihren Kindern!

Die Kursnummer ist M7805, Anmeldung bitte über die Volkshochschule Innsbruck: http://www.vhs-tirol.at/

Für Fragen an mich:email

1. Februar 2011



    
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Bewegung im Wald

Fortsetzung der Spür-Dich-Tage: im Wald!

Am 19. Juni um ca. 17 Uhr wandern wir gemeinsam in den Wald (Gegend von Rum) um dort gemeinsam mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen, zu spüren - die Eindrücke in Bewegung umzusetzen und in Tanz fließen zu lassen - bei uns selbst anzukommen.

Es gibt dort ein schönes flaches Waldstück, auf dem wir uns frei bewegen können, und wo der Boden sehr angenehm bemoost ist. Ich freue mich auf eure Meldungen (und hoffe auf trockenes Wetter).

baum
    • Natur erleben
    • Körper spüren
    • Bewegung im Innen und Aussen wahrnehmen
    • Kontakt mit sich aufnehmen
    • Impulse wahrnehmen und in Bewegung umsetzen
    • spüren, was dem Körper gut tut
    • in guten Kontakt mit der Natur kommen
    • Wahrnehmung und Zusammenspiel aller Sinne fördern und schärfen

Kosten: pro Nase 10 Euro

Anmeldungen bitte per mail

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02.06.2009

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Spür-dich-Tage sind...

fuesse

Wohlfühl- und Bewegungstage

Tanz-Bewege-Atem-Tage

Erzähl-Zuhör- und Mitmachtage

Bewegung fängt beim Atem an...
Bewegung fängt im Kopf an...
Bewegung fängt beim Körper an...

Von der kleinsten energetischen Umschichtung bis zum Tanz sind wir ständig in Bewegung.

Geist und Körper beweglich zu halten und gut wahrzunehmen bereitet Freude und ist Teil einer guten Gesundheitsvorsorge.
An diesem Wochenende verbringen wir die Zeit mit verschiedensten Wahrnehmungsübungen und experimentieren mit alltäglichen Bewegungen und Tanz, um unsere Selbstwahrnehmung zu vertiefen. Wir spüren unseren Körper bewusster und erweitern unseren Bewegungshorizont.
Alle, die Freude an bewusster Bewegung haben, ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet erweitern möchten und sich gerne etwas Gutes tun sind herzlich eingeladen.

Freitag, 8. Mai 2009: 16.00 – 20.00 Uhr und Samstag, 9. Mai 2009: 9.30 – 17.30 Uhr

Kosten: € 47 pro Nase bzw. Kinn
Ort: Jugendzentrum St. Paulus, Innsbruck (Reichenauerstrasse, nahe O,R Bushaltestelle)
Anmeldung: 0650/ 42 07 661 oder emailmich
bis 30. April

siehe auch

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Bewegungsgruppe ab Februar!

Ab Februar wird regelmässig (alle zwei Wochen) eine Bewegungsgruppe stattfinden.

Sinn und Unsinn dieser Wohlfühlarbeit sind:

Kontakt zum eigenen Körper finden

Freude an der spontanen und angeleiteten Bewegung

Gesunderhaltung und Bewegung pflegen und erlernen

Entspannen, eintauchen, ausleben - Emotionen, Bilder, Erlebnisse - kreiren, empfinden, verarbeiten

Zwangloses Experimentieren unter professioneller Anleitung

Raum für die eigenen Bedürfnisse und Gedanken haben

Ort: Jugendzentrum St. Paulus, Reichenau, Innsbruck. Dort gibt es nämlich einen herrlichen Bewegungsraum und angenehme Atmosphäre.

Bei Interesse bitte rechtzeitige Anmeldung per epost. Ab 5 Interessent/innen startet die Gruppe!

Ich freue mich auf die Arbeit mit euch! Es sind noch Plätze frei, bitte bis spätestens 9. Februar anmelden!

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Man versteht die selbstverständlichsten Sachen nicht, solange man nicht mindestens einen so kraftvollen Sonnenuntergang gesehen hat. Wir lesen eine Million Bücher, sehen eine Million Filme, küssen den Liebsten eine Million Mal, bis wir endlich begriffen haben: Den heutigen Tag gibt es nur ein einziges Mal.
Um wie viel kraftvoller ist da doch die Natur, die uns überwältigt und uns dasselbe mit einem Schlag eintrichtert. Sie bringt es uns bei, obwohl wir nicht danach verlangt, obwohl wir nicht einmal darauf geachtet haben. Sie zeigt es jedem, der Reihe nach, ohne Unterschied, umsonst.
Unendlich viel klarer, als wenn wir danach getrachtet hätten, es zu verstehen.
(Banana Yoshimoto: Amrita)

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch Sein.
Als ich mich selbst zu lieben begann, gewöhnte ich mir ab, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich: Das nennt man Reife.
Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich davon, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich befreite mich davon, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.
Als ich mich selbst zu lieben begann, befreite ich mich davon, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben, und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es: Bewusstheit.
Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute: Herzensweisheit. Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: Das ist das Leben! Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag 1959

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Kinderstunden auf der Volkshochschule!

Ab 3. März 2009 (dienstags) startet mein erster Volkshochschulkurs "Der Zauberberg, die Pinselinsel und das Tanzzwerglein" in Innsbruck! Ich freue mich auf Theater, Tanz, Bewegung, Toben, und Allerlei mit Kindern zwischen 5 und 7 Jahren. Darin geht es um Körpererfahrung, Kreativität, Koordination, Empathie und Selbstbewusstsein. Die Kinder lernen auf spielerische Weise, Konflikte kreativ zu lösen, mit anderen zusammenzuarbeiten, ihre eigenen Bedürfnisse zu spüren und zu benennen, erfahren Ventile für ihre Aggression und Möglichkeiten der Entspannung.

Link zur Volkshochschule Innsbruck: http://www.vhs-tirol.at/

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